Rekordtief des Milchpreises
Innerhalb der letzten 25 Jahre nahm die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe in Österreich um mehr als ein Drittel ab.
Der Milchpreis verzeichnet derzeit ein Rekordtief.
Unser Bürgermeister Josef Balber meint dazu: "Der derzeitige Verfall des Milchpreises bringt unsere Bauern an die Grenze der Belastbarkeit!"
Da bei uns höhere Produktionskosten anfallen, können unsere Bauern nicht mit den Niedrigstpreisen ausländischer Anbieter mithalten.
Als Landwirt weiß Josef Balber wovon er spricht. Auf seinem Hof stehen rund 80 Rinder - davon 23 Milchkühe, 11 Mutterkühe und zwei Zuchtstiere - der Rest ist Zuchtvieh.
Die Fütterung der Tiere erfolgt vollautomatisch via Computer. Jedes Tier erhält abgestimmt auf die Leistung sein individuelles Futter.
Trotz verwendeter Technik ist der Arbeitseinsatz für jeden Bauern enorm.
Ein Apell an die Konsumenten: Bewusst heimische Produkte kaufen!
Foto: Pressefotos Holzinger