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Klein-Mariazell

Romanisches Westportal
Die beiden an der West- und Nordwand befindlichen Portale weisen einen beachtlichen gestalterischen Aufwand auf, der auf Bedeutung und Rang dieser Kirche hinweist. Beide sind um 1250 entstanden. Sehenswert ist auch das von floralen Gebilden und einem Zahnmuster eingerahmte Südportal, das zum Kreuzgang führt.

Die Faszination beim Betreten des Kirchenraumes geht vor allem von den Fresken von Johann Wenzel Bergl aus.

Zu Bergls Werk gehören auch die Bilder der 4 Seitenaltäre im Querschiff. Sie sind dem hl. Benedikt, der hl. Barbara, der hl. Scholastika und dem Apostel Thomas geweiht.

Anbetung der Könige (Langhauswand, Ausschnitt) Der Gnadenaltar - Abt Pach ließ diesen Altar in den Jahren 1752 bis 1782 errichten

Unter dem Presbyterium wurde eine neue Krypta errichtet und ein kleiner Teil der Ausgrabungen zugänglich gemacht.

Zwillingsstein - als Symbol der Versöhnung 1000-jähriger Wurzelstock - als Symbol für die Beziehung zwischen Glaube und Leben in der Gegenwart Westflügel

Darüber hinaus wurden über den Mauern der alten Prälatur und des Kreuzgangs neue moderne Räume geschaffen, darunter ein großer Saal, der von einer netzartigen Holzkonstruktion überspannt wird, mit verglasten Wänden, die den Raum durchlichten und hinaus zu Natur öffnen - Symbol für die offene Kirche. Vom Kreuzgang her sieht man eine kühne, gelungene Kombination von Romanik und modernster Architektur. Mittelalter und Gegenwart sind in einer genialen Symbiose vereint.

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