Dienstag, 20.11.2018 - 22:52 Uhr
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Wallfahrtskirche Thenneberg

Die 1764 erbaute Filialkirche ist dem „leidenden Heiland“ geweiht und wurde vom letzten Abt von Klein-Mariazell erbaut.

Sie ist von erlesener Architektur: Die Doppelturmfassade ist versehen mit Nischenfiguren und herrlichem malerischem Schmuck. Im Inneren ist über dem Eingagstor das Wappen des Abtes und Erbauers gemeißelt.

Weiters befinden sich hier zwei Räume mit Pendentifkuppeln. Die Fresken stammen von Johann Wenzel Bergl und Josef Ignaz Mildorfer. Die erste Kuppel ist mit der Anbetung des Lammes verziert, die zweite mit dem Jüngsten Gericht.

Der Chorschluss zeigt Gottvater auf Wolken thronend und mit Engeln an seiner Seite. Die Kanzel wurde während des Rokokos um 1770 hinzugefügt, die Seitenaltäre und die heutige Orgel erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Der ehemalige Bildstock "Schmerzensmann" stammt aus dem Jahre 1637.
Das neugotische "Scheder-Denkmal"erinnert an das Revolutionsjahr 1848

1 km außerhalb liegt der Ende des 18. Jahrhunderts errichtete Herrensitz "Rehhof".
Vom Kirchenplatz aus kann man zum Hocheck (1037m) aufsteigen. Dort befindet sich ein Schutzhaus und eine Aussichtswarte mit einem herrlichen Ausblick.